Zhongzheng Stainless Steel Co., Ltd.
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Welche spezifischen Verbesserungen bringt die Passivierungsbehandlung für die Korrosionsbeständigkeit von medizinischen...

Die Verbesserung der Korrosionsbeständigkeit von medizinischen sauerstofffreien Edelstahlnahtlosen Rohren durch Passivierungsbehandlung wird hauptsächlich durch die Bildung eines dichten Cr₂O₃-Passivierungsfilms erreicht, der "physikalische Isolation + chemischen Schutz" bietet. Die spezifischen Verbesserungen konzentrieren sich auf die folgenden Schlüssel-Szenarien, und sie sind quantifizierbar und klar: 

1. Die Beständigkeit gegen Chloridionenkorrosion wurde erheblich verbessert.

Verbesserung: Es kann langfristige Erosion durch 5%-10%ige physiologische Kochsalzlösung und chlorhaltige Desinfektionsmittel (z. B. Jodophor, Natriumhypochlorit) widerstehen, und das Lochfraßpotential ist von dem vorbehandelten Niveau von 200-300 mV (SCE) auf 600-800 mV (SCE) gestiegen.

Medizinische Bedeutung: Es verhindert Lochfraß und Spaltkorrosion (z. B. an Verbindungen und Schweißstellen) der Rohrmaterialien in Körperflüssigkeiten und physiologischer Kochsalzlösung, was die häufigste Form des Korrosionsversagens in medizinischen Szenarien ist.

Datenreferenz: Im Salzsprühtest (ASTM B117) rostet unpassiviertes Rohrmaterial normalerweise innerhalb von 24 - 72 Stunden, und nach der Passivierung kann es 500 - 1000 Stunden lang ohne signifikante Korrosion standhalten. 

2. Verhinderung von interkristalliner Korrosion und Korrosion an Schweißstellen

Verbesserung: Repariere die bei Schweißen und Verarbeitung beschädigte natürliche Oxidschicht und fülle die Korngrenzenfehler auf. Nach der Sensibilisierungsbehandlung (650°C × 2 Stunden) gibt es keine Korrosionsrisse im interkristallinen Korrosionstest (ASTM A262 E - Methode).

Medizinische Bedeutung: Die Montage medizinischer Geräte beinhaltet oft Schweißen (z. B. Rohrverbindungen, Instrumentenrahmen). Die Passivierungsbehandlung kann die Schwachstellen der Korrosion an den Schweißstellen beseitigen und verhindert so das Brechen von Rohrmaterialien aufgrund interkristalliner Korrosion.

Praktischer Wert: Nach dem Schweißen haben die passivierten 316L - Rohre eine Korrosionsbeständigkeit, die 4 - 6 Mal höher ist als die von unpassivierten Rohren, besonders geeignet für Anwendungen, die wiederholte Sterilisierung erfordern. 

3. Verbesserung der Beständigkeit gegen die Korrosion durch saure und alkalische Medien

Verbesserung: Die Korrosionsbeständigkeit gegen übliche medizinische saure Medien (wie Zitronensäure, Milchsäure, saure Bestandteile in Arzneimitteln) und alkalische Medien (wie Natriumhydroxid-Desinfektionsmittel, Seifenwasser) wurde um 30% - 50% verbessert.

Medizinische Bedeutung: Verhindern Sie, dass das Rohrmaterial mit Arzneimitteln, Körperflüssigkeiten und Reinigungsmitteln reagiert, und vermeiden Sie, dass Korrosionsprodukte die Arzneilösung verunreinigen oder Entzündungen in menschlichen Geweben verursachen.

Wichtige Vorteile: Die Passivierungsschicht unterliegt keiner chemischen Reaktion mit sauren und alkalischen Medien, sondern bietet nur eine physikalische Isolierung und beeinflusst nicht die Stabilität des Arzneimittels oder ändert den pH-Wert der Körperflüssigkeiten.

4. Reduzierung der gesamten Korrosionsrate und Verlängerung der Lebensdauer

Leistungsverbesserung: In simulierten Körperflüssigkeiten (gemäß ISO 10993-15-Standards) wurde die Korrosionsrate, die bei unpassivierten Materialien 0,05 - 0,1 mm/Jahr betrug, nach der Passivierung auf 0,001 - 0,005 mm/Jahr reduziert, was einer Reduzierung von über 90% entspricht.

Medizinische Bedeutung: Bei langfristig implantierten oder wiederholt verwendeten Geräten (z. B. Dialyseschläuchen, chirurgischen Instrumenten) kann dies die Verringerung der Wandstärke und das Risiko von Leckagen aufgrund von Korrosion verhindern.

Anwendungskompatibilität: Nach 100 Zyklen der Hochtemperatur- und Hochdruckdampfsterilisation (bei 134°C und 0,2 MPa) blieb die Passivierungsschicht intakt, und die Korrosionsbeständigkeit zeigte keine signifikante Abnahme. 

5. Verbesserung der Korrosionsbeständigkeit in Sterilisationsumgebungen

Verbesserung: Beständig gegen gängige medizinische Sterilisationsmethoden wie Ethylenoxid (EO), Gammastrahlen und Plasma. Nach der Sterilisation tritt kein Abblättern oder Ablösen der Passivierungsschicht auf, und die Erhaltungsrate der Korrosionsbeständigkeit beträgt ≥ 95%.

Medizinische Bedeutung: Vermeidung der Erosion des Rohrmaterials durch hohe Temperaturen und chemische Medien während der Sterilisation, um eine gleichmäßige Korrosionsbeständigkeit über den gesamten Nutzungslebenszyklus der Instrumente sicherzustellen.

Kerngarantie: Die Passivierungsschicht ist fest mit dem Substrat verbunden und löst sich nicht aufgrund von Temperaturänderungen während der Sterilisation (-196°C bis 134°C) ab, wodurch das Eindringen von korrosiven Medien in das Substrat verhindert wird.


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