Zhongzheng Stainless Steel Co., Ltd.
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Was sind die spezifischen Anforderungen an die Oberflächenbehandlung von sanitären Edelstahlrohren?

Die Kernanforderungen an die Oberflächenbehandlung von hygienischen Edelstahlrohren in der Lebensmittelindustrie sind: keine toten Ecken für eine einfache Reinigung, keine verbleibenden schädlichen Stoffe und die Fähigkeit, das Wachstum von Mikroorganismen zu hemmen. Spezifische Sonderanforderungen konzentrieren sich hauptsächlich auf die Poliergenauigkeit, die Passivierungssicherheit und die Verbindungsbehandlung usw. 

Poliergenauigkeit: Die Oberflächenrauhigkeit (Ra-Wert) streng kontrollieren

Dies ist die grundlegendste und wichtigste Anforderung in der Lebensmittelindustrie, um Oberflächenvertiefungen und Spalten zu verringern und zu verhindern, dass Lebensmittelreste verbleiben und Mikroorganismen anhaften.

Allgemeine Norm: Die innere Oberflächenrauhigkeit Ra sollte ≤ 0,8 μm betragen, und die äußere Oberfläche erfordert normalerweise Ra ≤ 1,6 μm. In einigen hochwertigen Bereichen (z. B. Milchprodukte, Babynahrung) wird auch eine strengere Anforderung von Ra ≤ 0,4 μm gestellt.

Präferenz für die Poliermethode: Elektropolieren wird bevorzugt, da seine Oberfläche gleichmäßiger ist, frei von Rückständen aus mechanischem Schleifen ist und eine dichtere Oxidschicht bilden kann, wodurch es im Vergleich zum mechanischen Polieren leichter die lebensmittelrechtlichen Reinigungsanforderungen erfüllt. 

2. Passivierung Behandlung: Es müssen nur lebensmittelrechtlich sichere Chemikalien verwendet werden

Der Kern der Passivierung besteht darin, die Korrosionsbeständigkeit zu verbessern. Allerdings gibt es in der Lebensmittelindustrie strenge Beschränkungen für Passivierungsmittel, um zu verhindern, dass chemische Stoffe in Lebensmittel migrieren.

Chemische Anforderungen: Die traditionelle Passivierung mit hochkonzentrierter Salpetersäure ist verboten. Eine Passivierung mit lebensmittelrechtlich zugelassener Zitronensäure (typischerweise mit einer Konzentration von 2% - 10%) ist erforderlich. In einigen Fällen kann auch ein Gemisch aus Salpetersäure und Flusssäure (mit strenger Kontrolle der Rückstände) verwendet werden.

Rückstandsstandards: Nach der Passivierung muss die Oberfläche mit reinem Wasser gespült werden, um sicherzustellen, dass der Rückstand des Chemikaliensatzes den Standards wie der FDA (US Food and Drug Administration) oder der EU 10/2011 (EU Lebensmittelkontaktmaterialverordnung) entspricht, und es dürfen keine Schwermetalle oder schädlichen organischen Stoffe nachgewiesen werden. 

3. Verbindungen und tote Ecken: Behandlung mit null toten Ecken, um die Nistplätze für Schmutz und Verunreinigungen zu beseitigen

Die Schweißnähte von Lebensmittelrohren sind Hochrisikogebiete für Hygieneprobleme. Bei der Oberflächenbehandlung sollte der Schwerpunkt auf der Abdeckung dieser Bereiche liegen.

Schweißanforderungen: Verwenden Sie TIG (Wolfram-Inertgasschweißen) für das innere Egalisierungsschweißen, um Schweißüberhöhungen oder -vertiefungen zu vermeiden.

Nachbehandlung: Die Schweißnähte müssen einer lokalen elektrochemischen Politur oder einer mechanischen Feinpoliur unterzogen werden, um sicherzustellen, dass die Rauheit der Schweißnaht mit der des Rohrkörpers übereinstimmt, keine offensichtlichen Fügemarken vorhanden sind und alle Reinigungstotecken vollständig beseitigt werden.

4. Oberflächenfehler: Jegliche Fehler, die die Hygiene beeinträchtigen, sind strengstens verboten.

Jeder Oberflächenfehler könnte als "Brutstätte" für Mikroorganismen dienen. Die Lebensmittelindustrie hat eine äußerst geringe Toleranz für Fehler.

Verbotene Gegenstände: Die Oberfläche darf keine Kratzer (Tiefe > 0,1 mm), Vertiefungen, Oxidschichten, Poren, restlichen Schweißschlacke usw. aufweisen.

Prüfungsanforderungen: Es müssen eine Sichtprüfung (unter bestimmten Beleuchtungsbedingungen) oder Oberflächenrauhigkeitsmessgeräte verwendet werden. In einigen Szenarien ist auch eine Penetrantprüfung erforderlich, um sicherzustellen, dass es keine unsichtbaren winzigen Risse gibt, die das bloße Auge nicht erkennen kann.

5. Reinigungsfähigkeit: Beständig gegen gängige Reinigungsmittel in der Lebensmittelindustrie

Die behandelten Rohrmaterialien müssen in der Lage sein, die häufigen Reinigungs- und Desinfektionsprozesse in der Lebensmittelproduktion ohne Korrosion oder Oberflächenschäden zu überstehen.

Toleranzbereich: Sie müssen beständig gegen saure Reinigungsmittel (z. B. Zitronensäure, Salpetersäurelösungen), alkalische Reinigungsmittel (z. B. Natriumhydroxidlösungen) sowie Hochtemperatur- und Hochdruckreinigung sein (typischerweise bei einer Temperatur ≤ 150℃ und einem Druck ≤ 1,0MPa).

Stabilitätsanforderungen: Nach langfristiger Nutzung darf die Oxidschicht auf der Oberfläche nicht abblättern, und die Rauheit darf durch die Reinigungsvorgänge nicht wesentlich zunehmen.


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